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Geschichte


Am 23. Juni 1954 wurde die Arbeiterwohnungsbaugenossenschaft „Friedenshort“ gegründet. Träger war der VEB Kombinat Tiefbau Berlin. Ihre ersten Häuser baute die Genossenschaft in Niederschönhausen auf ehemaligem Ackerland. Im Mai 1955 wurden die ersten 28 Wohnungen an die Genossenschafter übergeben.

In den folgenden Jahren errichtete die FRIEDENSHORT Wohnhäuser an Einzelstandorten in Mitte, Treptow, Lichtenberg und Weißensee. 1977 – die Genossenschaft zählte bereits 3.000 Mitglieder – begann mit dem Baustart der Großsiedlung Marzahn eine neue Etappe.

Im Zuge der vom Magistrat von Ostberlin beschlossenen territoriale Entflechtung der Genossenschaften konzentrierte die FRIEDENSHORT 1982 ihre gesamten Bestände im Stadtbezirk Marzahn.

Aus den Umstrukturierungsprozessen infolge der Wiedervereinigung ist die FRIEDENSHORT als wirtschaftlich stabiles Unternehmen hervorgegangen. Heute gehört sie mit mehr als 5.200 Wohnungen zu den großen Akteuren am Berliner Wohnungsmarkt.

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